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Der Makleralleinauftrag

Der Makleralleinauftrag verpflichtet den Immobilienmakler für Sie verbindlich tätig zu werden. Er muss sich in der vereinbarten Vertragslaufzeit nachweislich intensiv bemühen, den gewünschten Kauf oder Verkauf für Sie zu einem guten Abschluss zu bringen.

Das bedeutet, dass der Makler auf seine eigenen Kosten angemessene Werbemaßnahmen einleitet sowie ein Exposé erstellt. Dafür verzichtet der Auftraggeber darauf, weitere Makler bzw. Dritte zu beauftragen. Bei einem erteilten Alleinauftrag stellt der Makler sein gesamtes Fachwissen, seine Marktkenntnisse sowie seine Kontakte dem Kunden zur Verfügung.

Bei Immobiliengeschäften sind Sie gut beraten, wenn Sie einem leistungsfähigen Immobilienmakler einen Alleinauftrag erteilen.


Risiken ohne Makleralleinauftrag

Erteilen Sie dem Makler keinen Alleinauftrag, verpflichtet dies den Immobilienmakler zu keinem besonderen Handeln. Es wäre ihm möglich abzuwarten, ob sich eventuell ein Interessent bei ihm meldet. Des Weiteren ist es immer noch üblich beim Allgemeinauftrag, dass mehrere Makler gleichzeitig mit der Vermarktung eines Objektes beauftragt werden. Dies kann dazu führen, dass zum einen Maklergebühren mehrfach zu bezahlen sind und zweitens, dass Objekte durch gleichzeitiges Inserieren schnell am Markt „verbrannt“ werden.

  1. doppelte Provision
  2. suboptimale Ausschöpfung der Möglichkeiten aufgrund geringfügiger Aktivitäten der Makler
  3. Verlust des Überblicks aufgrund zu vieler Angebote
  4. Gefahr des Verlust an Vertrauenswürdigkeit/ Qualität als Folge von Mehrfachinseraten

Was ist die Beurkundung; notarielle Beurkundung?
Damit komplexe Rechtsgeschäfte wie der Grundstückskauf oder Bauträgerverträge rechtswirksam werden, bedarf der Abschluss dieser Verträge der notariellen Beurkundung. Der Notar liest in diesem Falle dem Verkäufer und Käufer den vollständigen Vertrag vor und erläutert ihm sämtliche Fragen zum Vertragsinhalt.


Was ist ein Kaufvertrag; Immobilienkaufvertrag?
Nach dem deutschen Schuldrecht besteht der Kaufvertrag aus zwei miteinander verbundenen Willenserklärungen. Zum einen durch „Angebot und Annahme“ und anschließend durch „Abnahme“.


Wozu das Grundbuch?
Das Grundbuch genießt den öffentlichen Glauben, so dass Sie sich auf die Richtigkeit der dort erfolgten Eintragungen verlassen können. Es wird bei den jeweiligen Amtsgerichten - Grundbuchämtern - geführt und dient damit als zentrale Stelle zur Dokumentation aller Eigentumsverhältnisse.

Gerne überzeugen wir Sie in einem persönlichen, unverbindlichen Gespräch von unserem Leistungsspektrum und von unserer Leidenschaft für Immobilien.